Management vs. Entwickler

Brian Stevens, Technikchef bei Red Hat, bestätigte in einem Interview mit eWeek die Position, dass die Virtualisierungslösung noch nicht reif für den Einsatz im Unternehmen ist. Novell, seit Erscheinen von Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 Mitte Juli erster Anbieter eines Unternehmensprodukts mit integriertem Xen, handele unverantwortlich und riskiere, dass die Anwender schlechte Erfahrungen mit der Linux-Virtualisierung machten. Red Hat wisse, was Xen noch alles fehle; Novell sei es wichtiger gewesen, erster zu sein.

Novell-CTO Jeff Jaffe widerprach prompt. Novell habe Xen ausgiebig getestet und sei fest davon überzeugt, dass die Software fertig sei. „Könnte es sein, dass es Red Hat peinlich ist, sechs Monate hinterherzuhinken?“, fragte er auf der LinuxWorld Conference & Expo.

Read more: heise online – Linux-Virtualisierung mit Xen: Ja, nein, vielleicht

Read more: Novell Xen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Falls du auf diesen Beitrag mit einem Artikel auf deiner eigenen Webseite geantwortet hast, kannst du hier die URL deines Beitrags eingeben. Dabei sollte es sich um die Permalink-URL handeln. Deine Antwort wird dann (möglicherweise nach der Moderation) auf dieser Seite angezeigt. Falls du deine Antwort aktualisieren oder entfernen möchtest, aktualisiere oder lösche deinen Beitrag auf deiner eigenen Webseite und gib die URL des Beitrags erneut ein. (Erfahre mehr über Webmentions.)